






Präsentiert von TAITHEine Gruppenausstellung in der Blauen Galerie — kuratiert von TAITH, mit acht Positionen rund um das Thema Licht.
Präsentiert von TAITH
Portraits in Öl und Portraitskizzen.
Der Fresken-Restaurator und Portraitmaler aus Berlin zeigt Grafiken und Ölbilder.
Vernissage 29. September · 19 Uhr
Ausstellung läuft mittwochs bis freitags 14 bis 18 Uhr – bis 23. Oktober
Präsentiert von TAITH
„Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ — Stillleben von Laura Nitsche. Objekte und ihre Abbilder im Zerrspiegel. Was ist hier Realität?
Vernissage 3. November · 18 Uhr
Ausstellung läuft montags bis mittwochs 14 bis 19 Uhr – bis 25. November
Präsentiert von Die Blaue Galerie
Violoncello-Solokonzert mit dem Tibor Bogányi in der Blauen Galerie.
Der international erfolgreiche Dirigent und Cellist spielt Bach, Boccherini und Ligeti.
Platzgebühr € 25,-
8. November · 19 Uhr
Präsentiert von TAITH
Einzelausstellung mit Fotografien von Sofia Taliani. Frauen aus vielen Ländern und in unterschiedlichen Situationen, portraitiert und interpretiert von der italienischen Musikerin und Künstlerin.
Vernissage 1. Dezember · 18 Uhr
Ausstellung läuft montags bis mittwochs 14 bis 19 Uhr – bis 23. Dezember
Salon für Kunst, Musik und Gespräch.
Die Blaue Galerie in der Ungargasse ist Bühne — für TAITH-Ausstellungen, die auch mal anderswo als Pop-up stattfinden, für Konzerte, Lesungen und Künstlerabende, und für Ausstellungen externer Gäste im eigenen Namen.

Ob als Mitglied oder als Gast — die Blaue Galerie öffnet sich regelmäßig für alle, die Kunst, Musik und gute Gespräche schätzen. Mehr zu Mitgliedschaft und offenen Terminen folgt in Kürze.
Präsentiert von TAITH„Wir spezialisieren uns auf gegenständliche Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie — mit einem besonderen Schwerpunkt auf klassischer Ölmalerei."Andreas Hülber, Kurator TAITH & Gastgeber Die Blaue Galerie

Präsentiert von TAITH* 1954 in Wien.
1973 Aufnahme an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Meisterklasse Rudolf Hausner. 1977 Diplomabschluss mit gleichzeitiger Verleihung des Kardinal-König-Preises. Im selben Jahr trifft Sinwel die Entscheidung für seine Zukunft als freischaffender Künstler. 1980 Romstipendium, 1981 Stiftungspreis „Theodor Körner“.
Seit 1977 ist Sinwel regelmäßig mit Messebeteiligungen und Ausstellungen im mitteleuropäischen Raum vertreten. Sein künstlerisches Interesse gilt der kontinuierlichen Entwicklung einer vielschichtigen Malerei, die sich mit dem Begriff „Weltbild“ mehrdeutig umschreiben lässt und gleichzeitig eine markante Einzelposition in der aktuellen Kunstszene einnimmt.
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Präsentiert von TAITH